Ein Tap. Ganz ohne Aufsehen.
An der Tür klebt ein kleiner Aufkleber. Handy kurz dranhalten, fertig. Niemand muss sich vor der ganzen Klasse melden, und nur die Lehrkraft sieht, wer unterwegs ist.
Tapiloop macht aus dem Toilettengang eine ruhige Sache: einmal antippen, statt sich vor allen zu melden. Ohne Zettel, ohne Aufsehen, ohne Daten, die länger bleiben als nötig.
Die Demo läuft mit erfundenen Namen. Keine echten Schülerdaten.
Ein Tablet an der Klassenraumtür, und jedes Kind hat sein Symbol: Ente, Fisch, Burg, wie an der Garderobe. Antippen, Ziel wählen, gehen. Zurück im Raum noch einmal antippen. Die Lehrkraft unterrichtet weiter und sieht trotzdem, wer unterwegs ist.
Fünf Dinge, die Tapiloop anders macht als eine Liste an der Tafel.
An der Tür klebt ein kleiner Aufkleber. Handy kurz dranhalten, fertig. Niemand muss sich vor der ganzen Klasse melden, und nur die Lehrkraft sieht, wer unterwegs ist.
Die Tapiloop Card gehört der Klasse, nicht einzelnen Kindern. Die Lehrkraft hält sie kurz an ihr Gerät, wählt die Person – und alle sind dabei.
Alles, was tapiloop sich merkt, verschwindet von selbst wieder, auf Wunsch schon nach 24 Stunden. Es entsteht kein Verlauf, den jemand auswerten könnte. Länger aufheben lässt sich gar nicht erst einstellen.
Bei Klassenarbeiten schaltet die Lehrkraft um. Dann gibt es Wege nur noch mit Karte, und das Handy bleibt auf dem Tisch. Niemand wird überwacht – es gibt schlicht nichts, womit man nachschlagen könnte.
Tapiloop zählt keine Punkte und stellt niemanden bloß. Der Hinweis „länger unterwegs“ ist eine Einladung zum Nachfragen, keine automatische Sanktion.
Mit dem Handy geht es von allein. Wer keins hat, bekommt eine Karte, und die Lehrkraft trägt den Weg mit zwei Klicks ein.
Beim Rausgehen das Handy kurz an den Aufkleber halten. Die Lehrkraft sieht sofort, wer unterwegs ist.
Am Ziel noch einmal dranhalten. So ist auf einen Blick klar, wo gerade wie viele sind.
Zurück im Klassenraum ein letztes Mal dranhalten. Damit ist alles erledigt, und bald darauf auch gelöscht.
Nichts zu installieren, nichts zu verkabeln, keine Konten für Kinder. Die Aufkleber kommen fertig vorbereitet bei euch an, und zum Einrichten reicht ein ganz normales Handy.
Aufkleber an Klassenraum und Toilette kleben, einmal das Handy dranhalten und auswählen, wo er hängt. Zehn Sekunden pro Aufkleber.
E-Mail-Adresse eintragen, fertig. Lehrkräfte melden sich mit ihrem Google-Konto oder per E-Mail an – ohne neues Passwort.
Kinder verbinden ihr Handy einmal mit ihrer Klasse, das dauert Sekunden. Wer keins hat, nimmt einfach eine Karte.
Ihr wählt, was zu euch passt, und könnt jederzeit wechseln. Einstellen lässt sich dabei nur eine Richtung: strenger.
Handy oder Karte, Löschung nach 48 Stunden, ein stiller Hinweis für die Lehrkraft, wenn jemand länger unterwegs ist.
Alles läuft über Karten, die im Klassenraum bereitliegen. Kein Kind braucht ein Gerät, und das Handyverbot bleibt, was es ist.
Löschung schon nach 24 Stunden und ganz ohne Hinweis auf die Dauer. Für Schulen, die nur den Überblick wollen.
Andere Systeme sind genau daran gescheitert. Bei uns fehlen diese Schalter nicht aus Versehen, sondern mit Absicht.
tapiloop steuert keine Türen, und das bleibt so. Für Schulen, die ihre Toiletten im Unterricht abschließen, planen wir ein Zusatzmodul, das mit einem Zutrittssystem eures Trägers zusammenarbeitet. Es ist nicht fertig, und wir sagen hier genau, was es können soll.
Interesse? Dann sagt es uns, ein paar Fragen reichen. Wir bauen das Modul mit der ersten Schule, die es verbindlich will, zusammen mit ihrem Schulträger und einem Fachbetrieb.
Der Pilot ist kostenlos, bis zum Ende des Schulhalbjahres. Danach eine Jahreslizenz nach Schulgröße, dazu einmal das Set aus Aufklebern und Karten, das ihr behaltet. Keine Kosten pro Lehrkraft, keine versteckten Module.
Alle Lehrkräfte, alle Klassen, alle Varianten. Löschung, Prüfungsmodus und die Seite für Eltern inklusive.
Alle Lehrkräfte, alle Klassen, alle Varianten. Löschung, Prüfungsmodus und die Seite für Eltern inklusive.
Alle Lehrkräfte, alle Klassen, alle Varianten. Löschung, Prüfungsmodus und die Seite für Eltern inklusive.
Preise ohne Umsatzsteuer, da Kleinunternehmer nach § 19 UStG. Bezahlt wird auf Rechnung, keine Kreditkarte nötig. Bewusst unter der Grenze, bis zu der Schulen meist direkt beauftragen dürfen.
Pilot anfragenEin paar Fragen, damit wir euch den passenden Einladungslink und das richtige Set schicken können. Der Pilot ist kostenlos bis zum Ende des Schulhalbjahres, und nichts passiert ohne euer Zutun.
Tapiloop speichert so wenig wie möglich und löscht, was nicht mehr gebraucht wird. Wege und Ereignisse verschwinden nach 48 Stunden automatisch. Es gibt keine Historie, kein Profil und keinen Bericht über einzelne Kinder.
Nicht jedes Kind hat ein Handy – und keins soll deshalb auffallen. Im Klassenraum liegen ein paar Tapiloop Cards bereit. Die Lehrkraft hält eine davon an ihr Handy, wählt das Kind aus, fertig. Nach der Rückkehr ist die Karte wieder frei, und nichts verbindet sie noch mit dem Kind.
Was andere Schulen dagegen tun, was die Datenschutzaufsicht dazu sagt und was wirklich hilft. Mit Quellen, auch ohne tapiloop nützlich.
Dort steht in einfachen Worten, was tapiloop festhält, wer es sieht und wann es gelöscht wird. Die Adresse passt in jeden Elternbrief: tapiloop.de/eltern
Probier es aus, ohne Anmeldung und mit erfundenen Namen. Du siehst beide Seiten: was die Lehrkraft sieht und was auf dem Handy eines Kindes passiert.
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